(aru) Sie nennen ihn den Sänger der “Schönen und Reichen”- und er ist ein ehemaliger Strümper. Weiterlesen
Erfolgreiches Swing-Debüt
(RP) Dem Düsseldorfer Sänger Robert Jay hat sein erstes Konzert in der Heimat so gut gefallen, dass er nun weitere Auftritte plant. Der Mann mit der Swing-Stimme, der jüngst in Japan Erfolge feierte, hatte im Forum Wasserturm mit seiner Band ein zweistündiges Konzert gespielt und dabei unter anderem Willy Ketzer zu seinen Musikern gezählt.
Der Schlagzeuger trommelte schon für Liza Minelli und Tom Jones. Lob und Applaus des heimischen Publikums waren so beeindruckend, dass die nächsten Jay-Heimspiele im Mai und September angesetzt sind.
Stern am Swing-Himmel
Mit 33 Jahren stieg der Musiker ohne Kontakte, ohne Management, Plattenfirma oder die üblichen Maschinerien ins Musikbusiness ein. Einige Jahre später erreichte er als Leadsänger von verschiedenen Studioformationen die ersten Plattenverträge. Jedoch fühlte er sich musikalisch noch nicht angekommen und war zudem nicht bereit, „im knallharten Musikbusiness die Marionette zu spielen“. Nachdem er einige Angebote zum Schlagerstar abgelehnt hatte, schuf er sich 2006 mit seinem Club eine eigene Bühne und entdeckte dort seine Liebe zum Swing. Kurze Zeit später sang er auf Großveranstaltungen und fiel dort aufgrund seiner außergewöhnlichen Stimmqualität Prominenten wie TVModerator Hugo Egon Balder oder Magier Hans Klok auf.
Im Sommer 2010 weilte er auf Einladung von Shoukichi Kina, einem der größten japanischen Stars, bei einem Gemeinschaftskonzert in Tokio. Dieser erlaubte ihm als erstem, seinen Welthit „Hana“, der sich allein in Asien über 30 Millionen Mal verkaufte, neu zu arrangieren, zu texten und zu veröffentlichen.
In einer Zeit von Trash TV und Casting Shows, wo meist wenig talentierte Stars gemacht werden, um kurz darauf wieder in der Versenkung zu verschwinden, ist er ein absoluter Exot. Robert Jay blieb sich selbst treu, hat sich nie fremd bestimmen oder verbiegen lassen und konnte sich so entwickeln und reifen. Seine Authentizität, sein Charisma und seine Persönlichkeit werden ihn ganz nach oben führen, glaubt er. Musikkenner stellen ihn bereits auf eine Stufe mit Weltstars wie Frank Sinatra, Michael Bublé oder Engelbert Humperdinck. Amerikanische Standards, Swing Classics sowie Eigenkompositionen prägen sein Repertoire. Begleitet wird er in Meerbusch von Ausnahme Drummer Willy Ketzer, der schon an der Seite von Liza Minelli oder Tom Jones spielte und in Kürze mit Helge Schneider auf Tournee geht.
Auf der Gästeliste am 5.Februar stehen einige illustre Persönlichkeiten, von denen Schauspieler Frank te Neues, Bert Wollersheim, Bernd Aufderheide, Hamburger Messechef oder auch Prof. Dr. Heinz Althöfer, international anerkannter Kunstexperte, sowie ehemaliger Direktor des Restaurierungszentrums Düsseldorf, ihr Kommen bereits fest zugesagt haben.
Swing in der Heimat
Rheinische Post Düsseldorf
Der Düsseldorfer Swingsänger Robert Jay, Sohn von Brauchtumslegende Bob Jansen, gibt sein Debütkonzert nahe der Heimatstadt. Gerade erst von einem Gastauftritt in Tokio zurückgekehrt, wo er gemeinsam mit dem japanischen Superstar ” Shoukichi Kina” ein Konzert gab, präsentiert sich der 51-jährige am 5. Februar im Forum Wasserturm. Mit 33 Jahren hatte der Quereinsteiger sich für eine Karriere im Musikbusiness entschieden. Mit 47 trat er das erste Mal live im eigenen Club auf. Kurz darauf sang er bei der Dolphin Aid Gala in Düsseldorf, der “Millionair Fair” in München und auch in St. Moritz. bei seinem Debütkonzert im Rheinland wird er auch “Hana” singen, den Titelsong seiner aktuellen CD. “Hana”, im japanischen Original geschrieben von Shoukichi Kina, ist mit 30 Millionen verkauften Tonträgern, nur in Asien, das drittmeist verkaufte Lied der Welt. Mit von der Partie in Meerbusch wird auch Drummer Willy Ketzer sein, der schon Liza Minelli und Tom Jones begleitete und bald mit Helge Schneider auf Tournee geht.
Lang erwartetes Debüt-Konzert
Am 5. Februar 2011 wird Robert Jay im Forum Wasserturm auftreten Der EXTRA-TIPP am Sonntag schreibt über Robert Jay…
Der Düsseldorfer Swingsänger Robert Jay, Sohn von Brauchtums Legende Bob Jansen, gibt sein lang erwartetes Debütkonzert in seiner Heimatstadt.
Lank-Latum. Gerade erst von einem Gastauftritt in Tokio zurückgekehrt, wo er gemeinsam mit dem japanischen Superstar “Shoukichi Kina” ein umjubeltes Konzert gab, präsentiert sich der 51 jährige erstmals seinen Düsseldorfern und das in Meerbusch!
Am 5. Februar 2011 wird er im kleinen, aber feinen Forum Wasserturm auf der Bühne stehen. Mit 33 Jahren hatte der Quereinsteiger sich für eine Karriere im Musikbusiness entschieden. Dies allerdings ohne irgendwelche Kontakte und ohne die Bereitschaft, sich von jemandem etwas vorschreiben zu lassen. Angebote zum Schlagerstar lehnte er gleich mehrfach ab. Nach Abschluss einer klassischen Gesangsausbildung erreichte er mit 40 als Leadsänger div. Studioformationen seine ersten Plattenverträge. Mit 47 trat er das erste Mal live im eigenen Club vor exklusivem Publikum auf. Kurz darauf sang er auf der Dolphin Aid Gala in Düsseldorf, der Millionair Fair in München und auch in St. Moritz, wo er unter anderem Prominente wie Hugo Egon Balder oder auch Magier Hans Klok begeisterte. Sein Repertoire besteht aus amerikanischen Standards, Swing Klassikern sowie Eigenkompositionen. Natürlich wird er auch “Hana” singen, den Titelsong seiner aktuellen CD, die er selbst arrangiert und produziert hat. “Hana”, im japanischen Original geschrieben von Shoukichi Kina, ist mit 30 Millionen verkauften Tonträgern, nur in Asien, das dritt meist verkaufte Lied der Welt. Kina war von Robert Jays Stimmvolumen so begeistert, dass er ihm als erstem und einzigem erlaubte, seinen Welthit neu zu arrangieren, in englisch zu texten, zu veröffentlichen und lud ihn zu einem gemeinsamen Konzert nach Tokio ein.
Mit von der Partie in Meerbusch wird unter anderem Ausnahme Drummer Willy Ketzer sein, der schon Liza Minelli und Tom Jones begleitete und in Kürze mit Kult Star Helge Schneider auf Tournee geht.
Kartenvorverkauf unter: Forum Wasserturm, Rheinstrasse 10, 40668 Meerbusch-Lank. Telefon 02159-916251 oder unter www.forum-wasserturm.de
Erfolge in Japan
Besondere Ehre in Japan – Robert Jay präsentiert den Welthit “HANA”
Christian Herrendorf von der Rheinischen Post schreibt über Robert Jay…
Der Düsseldorfer ist ein Spätberufener. Erst Anfang 30 begann er, seinen Traum vom Singen mit Trainingsstunden zu erfüllen. Schnell war er als Studiosänger gefragt, durch den Big-Band-Chef Willi Ketzer fand er zu Swing und Jazz. Die Kombination aus Stil und Stimme brachte Jay Engagements auf Galas und bei der Millionärs-Messe in München. Die CD “HANA” ist ab sofort erhältlich, unter anderem über die Internetseite www.robert-jay.com
“Jetzt starte ich in Japan durch”
Düsseldorfer singt in Japan
(hdf) In den vergangenen drei Jahren hat der Düsseldorfer Jazzsänger Robert Jay die hiesigen Schönen und Reichen mit seiner Stimme begeistert (unter anderem in St. Moritz und bei der “Millionaire Fair”), nun hat er auch in Asien einen großen Fan: Shoukichi Kina. Der japanische Musiker organisiert in Tokio das Earth-Day-Festival, zu dem im vergangenen Jahr rund 130 000 Besucher kamen, und hat Jay als ersten deutschen Sänger dazu eingeladen. Im April wird der Düsseldorfer in Japan auf der Bühne stehen. Die Begeisterung des Gastgebers, der schon mit Lenny Kravitz, Jon Bon Jovi, Bob Dylan und Miles Davis auftrat, geht sogar noch weiter: Er will die neue Single von Jay bei seiner Plattenfirma veröffentlichen. Im März soll das neue Album des 50-jährigen Düsseldorfers folgen, das dann einen Monat später seine Asien-Premiere erlebt.
Robert Jay- Der Sänger der Schönen und Reichen
Christian Herrendorf von der Rheinischen Post Düsseldorf
interviewte Robert Jay und schrieb..
Wenn 2009 so läuft, wie Robert Jay sich das vorstellt, verlagert er seinen Arbeitsplatz 10000 Kilometer westlich. Las Vegas heißt das Ziel des Sängers, dessen Stimme bereits nach der Hauptstadt des Entertainments klingt.” Die Verhandlungen laufen”, sagt der Düsseldorfer, der in den vergangenen Jahren einen bemerkenswerten Aufstieg erlebt hat und inzwischen als der Sänger der Schönen und Reichen gilt.
Bei Galas auf der Millionärs-Messe in München und auf Feiern betuchter Geburtstagskinder singt und swingt Jay regelmäßig. Lange Zeit führte Robert Jay unter seinem bürgerlichen Namen Robert Jansen ein normales Leben. ” Als ich Anfang 30 war, stellte sich mir die Frage, ob das Leben mit Jahreswagen und Jahresurlaub immer so weitergeht oder ob ich mir etwas suche, dass mich glücklich macht.”
Sänger, Schauspieler und Rennfahrer hießen die Alternativen zum Glücklichsein.
Der erste Versuch als Schauspieler endete mit dem Gefühl eine Marionette zu sein, die erste Gesangsstunde mit einem überraschenden Urteil. ” Meine Lehrerin sagte, ich könnte es ganz nach oben schaffen, wenn ich an mir arbeite. ” Jay arbeitete und versuchte sich dann im Popbusiness - in einem Alter, in dem viele Produzenten ihre Künstler schon in Rente schicken. “Ich bin immer wieder auf Leute getroffen, die aus mir den neuen Roland Kaiser machen wollten.”
2006 entschloss sich Jay einen Club zu eröffnen und sich selbst eine Bühne zu bieten. Im “JR Club” feierte er Partys, zu denen unter anderem der Bruder von Topmodel Naomi Campbell kam. “Toller Club und großartiger Sänger, hat er mir damals ins Gästebuch geschrieben.” Durch den Club lernte der Sänger auch den Big-Band-Chef Willy Ketzer kennen, der in ihm die Liebe zu Swing und Jazz entfachte.
“Plötzlich ging alles ganz schnell: Ich wurde gebucht, und hörte immer wieder die Frage: “Warum kennt man sie nicht ?” Seit einem guten Jahr ist Jay nun live unterwegs mit den großen Jazz- und Swing-Standards sowie modernen Liedern wie “Sexbomb” und “Kiss”, die er als Swing interpretiert. Nach eigenen Angaben kann Jay bereits gut davon leben, und ohne sich zu verbiegen. ” Meine Musik ist elegant, die braucht ein entsprechendes Ambiente. Ich trete nicht einfach nur auf, bei mir ist die Musik Leidenschaft.
Das hat natürlich seinen Preis, aber diesen Anspruch haben die Leute, die mich buchen, auch.”
Im Februar will Jay sein erstes Album veröffentlichen, dass er weitgehend allein produziert hat. Die Platte nähme er dann gerne mit auf dem Flug zum neuen Arbeitsplatz..


